Die Steinpfleger

Die Lösung für verwitterte Pflasterflächen

Die Firma bereitet altes und verwittertes Pflaster mit ihrem «wie neu verlegt Verfahren» wieder auf und hat auch für lästiges Unkraut eine Lösung parat.

Die Steinpfleger sind auf die professionelle Aufbereitung verwitterter Pflasterflächen spezialisiert. Im Folgenden wird erläutert, welche Rolle die Imprägnierung in diesem Prozess spielt.

Gerade im Aussenbereich sind Steinflächen täglich unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt: Regen, Sonneneinstrahlung, Schmutz, Laub und alltägliche Nutzung können die Oberfläche mit der Zeit sichtbar beanspruchen. Die Imprägnierung schützt Naturstein, Beton und andere mineralische Oberflächen dauerhaft vor Verschmutzung, Feuchtigkeit und Schäden.

Warum ist Imprägnierung wichtig?

Stein ist ein poröses Material, das dazu neigt, Flüssigkeiten und Schmutz zu absorbieren. Ohne
Imprägnierung können Flecken, Verfärbungen und Schäden leicht auftreten. Eine Imprägnierung bildet eine Schutzschicht auf der Oberfläche des Steins, die das Eindringen von Wasser, Öl und anderen Substanzen verhindert. Durch die Reduzierung der Porosität des Steins wird auch seine Widerstandsfähigkeit gegen Frostschäden und Verschleiss verbessert.

Der Imprägnierungsprozess

Bevor mit der Imprägnierung begonnen wird, ist es wichtig, die Oberfläche gründlich zu reinigen und von Schmutz, Staub und anderen Verunreinigungen zu befreien. Dies erfolgt durch die Grundreinigung der Steinpfleger. Bei dieser wird die Pflasterfläche mit Warmwasser und Druck gereinigt und das entstehende Schmutzwasser direkt von der Reinigungshaube aufgesaugt. Es gibt verschiedene Arten von Imprägniermitteln, die vom regionalen Steinpfleger je nach Steinart passend ausgewählt werden.

Dazu verwenden die Steinpfleger ihre hauseigenen Produkte wie zum Beispiel Protect Super für Beton und Klinker oder Protect LM für härtere Natursteine. Spezielle Steine erfordern spezielle Imprägniermittel, deshalb haben die Steinpfleger für jede Steinart ein passendes Produkt im Sortiment.

Die Imprägnierung wird per Pumpsprüher gleichmässig auf die gereinigte Pflasterfläche aufgetragen. Dabei zieht das Mittel bis zu
2 mm tief in den Stein ein. Nach dem Auftragen muss es einwirken, um in den Stein einzudringen und eine Schutzschicht zu bilden. Die genaue Einwirkzeit variiert je nach Produkt und Witterung. Nach dem Trocknen kann eine Wasserprobe durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die Imprägnierung aktiv ist. Das Wasser sollte auf der Oberfläche abperlen und nicht in den Stein eindringen.

Nachbehandlung und Wartung

Nach der Imprägnierung ist es wichtig, die Oberfläche regelmässig zu reinigen und bei Bedarf nachzuimprägnieren, um den Schutz aufrechtzuerhalten. Die Häufigkeit der Nachimprägnierung hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschliesslich der Beanspruchung der Oberfläche und der Art des verwendeten Imprägniermittels. Zusätzlich zur Imprägnierung können auch spezielle Reinigungs- und Pflegeprodukte verwendet werden, um die Schönheit und Langlebigkeit des Steins zu erhalten.

Insgesamt ist die Imprägnierung ein unverzichtbarer Schritt im Prozess der Steinpfleger, der dazu beiträgt, die Lebensdauer und Schönheit von Steinoberflächen zu erhalten. Durch sorgfältige Vorbereitung, Auswahl des richtigen Imprägniermittels und regelmässige Wartung können die Steinpfleger sicherstellen, dass die von ihnen behandelten Oberflächen optimal geschützt sind.

 

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