Radon entsteht natürlicherweise im Boden beim radioaktiven Zerfall von Uran und kann über
undichte Stellen in Gebäude eindringen. Besonders betroffen sind Keller- und Erdgeschosse mit direktem Kontakt zum Untergrund. Nicht selten bleibt eine erhöhte Belastung jahrelang unbemerkt. Dabei gilt Radon nach dem Rauchen als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs.
Viele Eigentümerinnen und Eigentümer gehen davon aus, dass Radon nur in bestimmten Regionen auftritt. Das ist falsch. Tatsächlich kann Radon in Gebäuden in der gesamten Schweiz vorkommen – unabhängig von Region, Gebäudetyp oder Baujahr. Auch die offizielle Radonkarte des Bundesamts für Gesundheit liefert lediglich eine Einschätzung möglicher Belastungen – sie ersetzt keine Messung im Gebäude selbst.
Messen statt vermuten
Ob erhöhte Radonwerte vorliegen, zeigt nur eine Messung. Diese ist unkompliziert möglich und liefert eine verlässliche Grundlage zur Beurteilung der Situation. Bei Bestands- wie bei Neubauten ist eine Messung nicht nur in älteren Gebäuden, sondern auch vor Sanierungen, beim Immobilienkauf oder bei Unsicherheiten zur Raumluftqualität sinnvoll.
faparadon unterstützt Eigentümerinnen und Eigentümer, Fachpersonen sowie Unternehmen bei der Beurteilung und Einordnung von Radonsituationen – von der ersten Messung bis zur Planung möglicher Massnahmen. Als BAG-anerkannte Radonmessstelle bietet faparadon sowohl passive Langzeitmessungen als auch moderne aktive Messgeräte zur Echtzeitüberwachung an. Ergänzend unterstützt faparadon bei der Leckortung sowie bei technischen Lösungen zur Abdichtung und Radonabsaugung.
Massnahmen individuell beurteilen
Erhöhte Radonwerte bedeuten nicht automatisch eine aufwendige Sanierung. Häufig lassen sich mit gezielten technischen Massnahmen deutliche Verbesserungen erzielen. Dazu gehören beispielsweise Abdichtungen, kontrollierte Lüftungslösungen oder Radonsauger.
Welche Massnahmen sinnvoll sind, muss individuell beurteilt werden. Untergrund, Bauweise und Nutzung beeinflussen die Radonsituation teilweise erheblich. Deshalb setzt faparadon auf individuelle Beratung und praxisnahe Lösungen. Anschliessende Kontrollmessungen helfen dabei, die Wirksamkeit der Massnahmen dauerhaft sicherzustellen.
Wissen als Gesundheitsschutz
Das Thema Radon rückt in der Schweiz zunehmend in den Fokus – sowohl bei privaten Eigentümerinnen und Eigentümern als auch in öffentlichen Gebäuden und Unternehmen. Gleichzeitig fehlt oft das Wissen darüber, wie sich Risiken sinnvoll einschätzen und beurteilen lassen. Genau hier setzt faparadon an: mit verständlicher Information, persönlicher Beratung und technisch erprobten Lösungen für unterschiedliche Gebäudesituationen in der Schweiz.
Hinter faparadon steht die langjährige Erfahrung der Faserplast AG. Neben einem umfangreichen Produktsortiment profitieren Kundinnen und Kunden von einem
eigenen Kompetenzcenter, praxisnahen Veranstaltungen und individueller Unterstützung durch Fachpersonen bei Fragen rund um Messung, Sanierung und Prävention. Weitere Informationen rund um Radon und mögliche Schutzmassnahmen sind unter faparadon.ch zu finden.
Nur eine Messung bringt Klarheit
Radon kann in jedem Gebäude auftreten – unabhängig von Region oder Baujahr. Da das Gas unsichtbar und geruchlos ist, bleibt eine Belastung oft unbemerkt. Gleichzeitig gilt Radon weltweit nach dem Rauchen als Hauptursache für Lungenkrebs. Mit anerkannten Messungen und moderner Messtechnik unterstützt faparadon Eigentümer und Unternehmen bei der Beurteilung der Innenraumluft und zeigt bei Bedarf geeignete Lösungen auf. Mehr unter faparadon.ch.
faparadon by Faserplast AG
Sonnmattstrasse 6–8
9532 Rickenbach
faparadon.ch






