Wer in der Schweiz ein Haus besitzt, eine Stockwerkeigentümergemeinschaft vertritt oder als Vermieter ein Mehrfamilienhaus bewirtschaftet, trägt ab dem Hausanschluss Verantwortung für das Trinkwasser. Jedes technische Gerät, das in die Hauptleitung eingebaut wird, kommt intensiv mit dem Wasser in Berührung. Ohne unabhängigen Nachweis besteht das Risiko, dass Materialien nicht lebensmittelecht sind und Fremdstoffe an das Wasser abgeben.
Besonders sensibel ist die Schadstofffiltration: Vermehrt werden Aktivkohlefilter zur PFAS-Elimination ohne Schadstoffprüfung angeboten. Unzureichend geprüfte Filtermedien können im Stagnationswasser schnell verkeimen oder gebundene Schadstoffe unkontrolliert wieder freisetzen.
Zertifizierte Sicherheit für Geysir- und PFAS-Filter
Um absolute Sicherheit zu garantieren, setzt die EWS Wüst AG konsequent auf kompromisslose Prüfstandards. Geysir wurde vom DVGW nach den strengen Richtlinien W512 und W510 auf Herz und Nieren geprüft und kommt als einziges, geprüftes Gerät ohne thermische Heizung aus.
Nachgewiesene Wirksamkeit: Die Prüfung bestätigt eine Kalk-Rückhaltequote von mindestens 80 Prozent – ein Spitzenwert, den magnetische Systeme verfahrensbedingt nicht erreichen.
Garantierte Reinheit: Die Prüfung nach DVGW W510 stellt sicher, dass alle Komponenten absolut lebensmittelecht sind, keine Fremdstoffe abgeben und das System hygienisch einwandfrei arbeitet.
Für höchste Reinheit kann das System mit einem NSF-geprüften PFAS-Filter erweitert werden, der Schadstoffe sicher herausfiltert – ohne Verkeimungsgefahr.
Nachteile klassischer Salzanlagen
Klassische Ionentauscher reduzieren zwar die Härte, greifen jedoch massiv in die Wasserqualität ein:
Natriumanreicherung: Wertvolles Calcium und Magnesium werden durch Natrium ersetzt. Das Wasser verliert seine natürliche Mineralbalance und seinen erfrischenden Geschmack.
Betriebsaufwand und Hygiene: Die Harzbetten erfordern eine teure Wartung wegen akuter Verkeimungsgefahr – ein Haftungsrisiko für Vermieter. Hinzu kommen permanente Kosten für Regeneriersalz.
Das Geysir-System schützt alle Gebäudegrössen zuverlässig vor Verkrustungen und blockiert die Kalksteinbildung hocheffektiv mittels Impfkristallisation – ganz ohne Salz und unter vollständigem Erhalt der gesunden Mineralien. Das Kesselstein-Risiko wird eliminiert, das Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht bleibt stabil.
Wirtschaftlichkeit und steuerliche Vorteile nutzen
Der Wechsel auf das Geysir-System rentiert sich auch finanziell:
Steuerliche Geltendmachung: Der Austausch gilt als werterhaltende Investition und kann oft steuerlich geltend gemacht werden. Vor dem geplanten Wegfall des Eigenmietwerts zahlt sich dieser Schritt steuerlich besonders aus.
Werterhalt: Das System stoppt den Energieverlust bei der Wärmeübertragung an Heizstäben und schützt das Rohrnetz vor Lochkorrosion. Bei älteren Netzen kann sich sogar ein Sanierungseffekt durch den sanften Abbau von Altkalk einstellen.
Profis entscheiden sich weltweit für Vulcan und Geysir
Vulcan und Geysir kommen in über 30’000 Objekten in der Schweiz und weltweit über 750’000 Mal zum Einsatz u.a. bei Sauber Motorsport, Klärwerke der Stadt Zürich, Schwimmhalle Bern-Neufeld, Stadt Lausanne, Nestlé, Coca-Cola, Danone, Bayer, Mövenpick, McClean, Viessmann, LeMeridien, Heineken, FAG, Swarowski uvm. Neu wurde auch die Giga Fabrik von Tesla, Amazon und die Pilatus Flugwerke AG ausgestattet.
Exklusive Austauschaktion
Machen Sie Schluss mit der Salzschlepperei und Hygienerisiken im Gebäude. Beim Kauf eines Geysir-Systems übernehmen wir die fachgerechte Demontage und Entsorgung Ihres alten Ionentauschers komplett kostenlos. Kontaktieren Sie die EWS Wüst AG für eine unverbindliche Beratung.
EWS Wüst AG
Lindenmattstrasse 9
5616 Meisterschwanden
Tel. 044 543 44 35
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