Die moderne Haustechnik wird immer komplexer. Während wir in
Küche und Bad auf hochwertiges Design setzen, wird das Herzstück des Hauses – die Wasserinstallation – oft vernachlässigt. Wer hier auf die falschen Lösungen setzt, riskiert kostspielige Schäden und beeinträchtigt die Trinkwasserqualität.
Das Dilemma mit dem Kalk
Kalk besteht primär aus Calcium und Magnesium, zwei essenziellen Mineralien für den Körper. Das Problem entsteht in der Installation: Sobald Wasser erwärmt wird oder stagniert, fällt Kalk aus und bildet harte Krusten in Leitungen und Boilern. Dies führt zu massivem Energieverlust und verkürzt die Lebensdauer technischer Anlagen erheblich.
Risiken herkömmlicher Methoden
Auf der Suche nach Lösungen greifen viele Hausbesitzer zu klassischen Salzanlagen (Ionenaustauschern). Doch diese erkaufen den Kalkschutz oft durch Nachteile:
• Natriumbelastung: Calcium und Magnesium werden durch Natrium ersetzt. Dies mindert die Wasserqualität und ist besonders für salzsensitive Personen oder bei Babynahrung kritisch. Salzanlagen erreichen im Brauchwassermix zudem oft nur einen Wirkungsgrad von maximal 70 Prozent.
• Hygiene-Risiko: Harzbetten in Enthärtern können bei mangelnder Wartung zum Nährboden für Bakterien werden. Ohne penible Desinfektion droht eine schleichende Verkeimung des Hausnetzes.
Geprüfte Sicherheit statt vager Versprechen
Im Bereich des physikalischen Kalkschutzes trennt sich die Spreu vom Weizen. Während viele Anbieter mit jahrzehntealten, fachfremden Studien werben, setzt die Technologie von Geysir auf harte Fakten. Geysir ist nach den strengen und allgemeinverbindlichen Prüfnormen W512 und W510 des Deutschen Verbandes Gas und Wasser (DVGW) von der DVGW-Cert geprüft und anerkannt vom SVGW. Damit erfüllt das System nachweislich eine Kalkrückhaltequote von mindestens 80 Prozent. Ein entscheidender Punkt: Magnetische Systeme können diesen Wirkungsgrad verfahrensbedingt nicht erreichen. Bisher hat kein einziges Magnetsystem diese anspruchsvollen Prüfungen bestanden.
Forschung und Entwicklung im hauseigenen Labor
Was Geysir massgeblich unterscheidet, ist die Investition in eigene Forschung. Die EWS Wüst AG verlässt sich nicht auf Marketing-Mythen, sondern auf messbare Ergebnisse. Im hauseigenen Labor wird ein Original-Teststand betrieben, der exakt den Vorgaben der offiziellen DVGW-Prüfung entspricht. Der Leitsatz lautet: «Nur was gemessen wird, kann auch verbessert werden.» Durch diese hausinterne Validierung wird jede technische Optimierung sofort auf ihre reale Wirksamkeit geprüft. So bleibt der Vorsprung in der Kalkschutz-Effizienz wissenschaftlich untermauert, und Prüfnormen werden auch künftig erfüllt.
Wirtschaftlichkeit und Verantwortung
Wer seine Immobilie schützen möchte, sollte auf die Symbiose aus Mineralerhalt und geprüfter Effektivität setzen. Der Verzicht auf Salz schont die Umwelt und den Geldbeutel (keine Kosten für Regeneriersalz und Wartung) und erhält die natürliche Qualität unseres wichtigsten Lebensmittels: des Trinkwassers.
Fazit: Vertrauen in zertifizierte Technologie, die ihre Überlegenheit im Labor bewiesen hat. Für saubere Leitungen, volle Energieeffizienz und gesundes Wasser – ohne Kompromisse.
Profis entscheiden sich weltweit für Vulcan und Geysir
Vulcan und Geysir kommen in über 30’000 Objekten in der Schweiz und weltweit über 750’000 Mal zum Einsatz u.a. bei Sauber Motorsport, Klärwerke der Stadt Zürich, Musikhochschule Winterthur, Schwimmhalle Bern-Neufeld, Stadt Lausanne, Nestlé, Coca-Cola, Danone, Bayer, Mövenpick, McClean, Viessmann, LeMeridien, Heineken, FAG, Swarowski uvm. Neu wurde auch die Giga Fabrik von Tesla und Amazon ausgestattet.
EWS Wüst AG
Lindenmattstrasse 9
5616 Meisterschwanden
Tel. 044 543 44 35
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ews-wassertechnik.ch







