Gepflegte Pflasterflächen beginnen in der Fuge. Der Verfugungsprozess ist in der Steinpflege ein entscheidender Schritt, um die Stabilität, Langlebigkeit und Ästhetik von Natursteinbelägen wie Terrassen, Gehwegen oder Mauern langfristig zu gewährleisten. Beim Verfugen werden die Zwischenräume der Steinelemente mit einem speziellen Fugenmaterial gefüllt – je nach Steinart und Anforderung mit unterschiedlichen Techniken und Materialien. Genau hier setzen die Steinpfleger an – als Spezialisten für die professionelle Aufbereitung von Pflasterflächen.
Warum ist das Verfugen wichtig?
Das Verfugen dient nicht nur der optischen Aufwertung der Steinfläche, sondern erfüllt auch funktionale Zwecke. Die richtige Verfugung von Pflasterflächen stellt die ursprüngliche Funktion wieder her. Denn Fugen dienen neben der Stabilisierung auch dazu, Wasser abzuleiten.
Verwitterte Flächen weisen häufig stark verfestigte, lehmige Fugen auf, die kaum noch Wasser ableiten. Dadurch bilden sich deutlich schneller rutschige Beläge auf den Pflastersteinen. Diese Beläge wiederum fördern das Wachstum von Algen, Flechten und Unkraut. Auch bleibende Schäden sind möglich. Stehendes Wasser auf Pflasterflächen führt dazu, dass die Nässe in den Stein statt in die Fuge einzieht und dadurch Beton oder Naturstein nachhaltig schwächt.
Der Verfugungsprozess
Nachdem das Pflaster mithilfe der Spezialanlage der Steinpfleger gereinigt und die Fugen bis zu 3 cm tief abgesaugt wurden, folgen das Klarspülen sowie die Tiefenreinigung. Der Verfugungsprozess beginnt mit dem Auftragen des Fugenmaterials auf die Pflasterung. Je nach Wahl des Produkts wird das Material nass eingeschlämmt. Dabei kommen ein Besen und verschiedene Gummischieber zum Einsatz. Mit diesen Hilfsmitteln wird eine lückenlose und tiefe Verfüllung gewährleistet. Dabei sind handwerkliches Geschick und Genauigkeit gefragt.
Nach dem Einbringen trocknet die Fuge leicht an und wird anschliessend mit einem speziellen Kokosbesen abgefegt. Danach beginnt die Reaktion und damit die Aushärtung der Fuge, die innerhalb von 48 Stunden vollständig abgeschlossen ist. Anschliessend ist die Fläche auch für Fahrzeuge voll nutzbar.
Die Vorteile der Systemfuge
Steinpfleger-Kundinnen und -Kunden werden hinsichtlich des Fugenmaterials optimal beraten. Während in einigen Fällen Sand oder Splitt ausreichend ist, ist in anderen Situationen, beispielsweise bei Unkrautbefall, eine feste Fuge nötig. Ein besonderer Vorteil: Das Unternehmen hat eine hauseigene STEINPFLEGER-Systemfuge auf den Markt gebracht. Diese verschiedenen, über Jahre etablierten Hochleistungsfugen eignen sich optimal, um lästiges Unkraut nachhaltig loszuwerden, ohne es chemisch bekämpfen zu müssen. Alle Fugen bleiben trotz Aushärtung wasserdurchlässig und versiegeln damit keine Flächen.
Liege statt Fugenkratzer
Das ist einer der grössten Vorteile für Steinpfleger-Kundinnen und -Kunden: Während andere in den Sommerstunden noch auf Knien die Fugen von Unkraut befreien, geniessen sie ihren Garten – entspannt auf der Liege, ohne Kratzer und ohne Chemie.
Fazit
Eine nachhaltige Aufbereitung von Pflasterflächen nach dem «Wie-neu-verlegt»-Verfahren der Steinpfleger bringt erhebliche Zeitersparnisse und spürbar mehr Lebensqualität im Eigenheim.
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