Hohe Kosten für Serviceverträge, ständiges Salzsäcke-Schleppen und verfälschter Wassergeschmack liessen viele Eigentümer am EWS-Stand nach Alternativen suchen. Gerade nach diesem heissen Sommer mit spürbarer Wasserknappheit in vielen Regionen der Schweiz wiegt ein weiterer Nachteil besonders schwer: Ein durch Salzanlagen verursachter Mehrverbrauch an Trinkwasser von über 7 Prozent ist für viele Liegenschaftsbesitzer schlicht nicht mehr tolerabel.
Messe-Nachlese: Die vier häufigsten Besucherfragen
1. Schützt Geysir auch moderne Wärmepumpen?
Ja, absolut zuverlässig. Plattenwärmetauscher von Wärmepumpen reagieren hochsensibel auf Kalk. Bereits ein Millimeter Belag senkt die Heizeffizienz und treibt die Stromkosten drastisch in die Höhe. Geysir wandelt gelösten Kalk rein hydraulisch in mikroskopische Impfkristalle um, die bei Erwärmung harmlos mit dem Wasserstrom ausgespült werden, statt sich im Wärmetauscher festzubacken.
2. Reicht ein einfaches Magnetsystem für die Wärmepumpe aus?
Nein. Magnet- oder Induktionsgeräte haben bisher weder einen offiziellen Test bestanden noch wurden sie vom Verband empfohlen – für eine sensible Wärmepumpe ein untragbares Risiko. Als Goldstandard gelten die DVGW-Arbeitsblätter W 510/W 512, die der SVGW als Prüfgrundlage anerkennt: In einem Langzeittest, der einen 4-Personen-Haushalt unter harten Bedingungen bezüglich Wasserverbrauch und Härtegrad abbildet, verlangt das Prüfverfahren eine Kalkrückhaltequote von mindestens 80 Prozent bei einer Mindesttemperatur von 80 °C. Geysir übertrifft dies mit überragenden 94 Prozent – in der offiziellen Prüfung und gerade wieder bestätigt durch ein unabhängiges akkreditiertes Prüflabor. Andere Studien werden meist nur durchgeführt, wenn Systeme die 80 Prozent verfehlen; sie werden im Gegensatz zu DVGW-Prüfungen vom SVGW nicht anerkannt.
3. Salzanlage mit PFAS-Filter: Reicht das für gutes Trinkwasser?
Nein. Ein Filter bindet zwar Schadstoffe, ändert aber nichts daran, dass Salzanlagen dem Wasser Calcium und Magnesium entziehen und Natrium zuführen. Das Wasser schmeckt fad, der nicht tolerierbare Wasserverlust durch tägliche Regenerationsspülungen bleibt bestehen und im feuchten Salzbehälter besteht weiterhin Verkeimungsgefahr.
4. Warum riechen Kombi-Systeme (Kalkschutz & Filter in einem Gerät) oft muffig?
Im Wasserstrom verbleibende Filterpatronen neigen gerade bei
hohen Sommertemperaturen zu Biofilmbildung, was zu modrigem Geruch und Verkeimung führt. Geysir arbeitet vollkommen ohne solche Risiken: Das anorganische Granulat bietet Keimen keinen Nährboden. Sowohl die DVGW-Prüfung als auch eine separate Laboranalyse bestätigen, dass Geysir die Verkeimung nicht erhöht.
Zwei bewährte Systeme – ein Ziel
Geysir (Granulattechnologie): Rein hydraulisch, stromlos, 94 Prozent geprüfte Kalkminderung und 100 Prozent Erhalt aller Mineralstoffe (Calcium & Magnesium).
Vulcan (Impulstechnologie): Wartungsfreier elektronischer Schutz von aussen, 25 Jahre Garantie und 6 Wochen kostenlose Testphase.
Profis entscheiden sich weltweit für Vulcan und Geysir
Vulcan und Geysir kommen in über 30’000 Objekten in der Schweiz und weltweit über 750’000 Mal zum Einsatz u.a. bei Sauber Motorsport, Klärwerke der Stadt Zürich, Schwimmhalle Bern-Neufeld, Stadt Lausanne, Nestlé, Coca-Cola, Danone, Bayer, Mövenpick, McClean, Viessmann, LeMeridien, Heineken, FAG, Swarowski uvm. Neu wurde auch die Giga Fabrik von Tesla, Amazon und die Pilatus Flugwerke AG ausgestattet.
Exklusive Austauschaktion
Schluss mit Salzschleppen und Wasserverschwendung: Beim Wechsel auf das Geysir-System übernehmen wir die fachgerechte Demontage und Entsorgung Ihres alten Ionentauschers komplett kostenlos.
EWS Wüst AG
Lindenmattstrasse 9
5616 Meisterschwanden
Tel. 044 543 44 35
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